17.09.2010 - 10:26 Uhr
Neues zu E-Mobilität und Erneuerbaren Energien: „From Essen to Istanbul“ - Die E-Rallye zwischen den europäischen Kulturhauptstädten Essen und Istanbul hat Station bei MOSOLF gemacht
Kirchheim/Teck, 17. September 2010 – Heute hat die E-Rallye von RWE, die zwischen dem 16. und 28. September die europäischen Kulturhauptstädte Essen und Istanbul verbinden wird, Station bei MOSOLF gemacht. Führende Vertreter von MOSOLF und zahlreichen Partnern haben in diesem Zusammenhang Neuigkeiten zu den Themen E-Mobilität und Erneuerbare Energien verlauten lassen.
Pünktlich gegen 10:00 Uhr traf das Team mit dem Elektroflitzer vom Typ Tesla Roadster auf dem MOSOLF-Areal am Kirchheimer Marktplatz ein. Zahlreiche Gäste und Medien wurden Zeugen der Zielankunft dieser 2. Etappe. Die erste Etappe führte tags zuvor von Essen nach Frankfurt. Bei der E-Rallye von RWE legt das elektromobile Rallye-Team in nur 13 Tagen 4.047 km zurück, durchquert 8 Länder und hält in 17 StädtenEtappenziel war MOSOLF, weil der Systemdienstleister für Fahrzeuglogistik der Automobilbranche seit mehr als 55 Jahren individuelle Mobilitäts- und Techniklösungen bietet und dabei immer einen Schritt voraus ist – das junge Geschäftsfeld der E-Mobilität gehört genauso dazu, wie das Thema der regenerativen Energien. Zusammen mit verschiedenen Partnern entwickelt der Automobillogistiker global vernetzte technische Lösungen weiter und rüstet bereits heute Neu- und Gebrauchtfahrzeuge auf alternative Antriebstechniken wie Elektro-, Hybridantrieb und Gasantrieb um. Zu den Partnern gehören z. B. die AMK Arnold Müller GmbH & Co. KG aus Kirchheim/Teck – ein mittelständischer Spezialist für Motoren, Steuerungen und Elektroantriebe, die EFA-S GmbH aus Zell unter Aichelberg – ein Umrüster für Nutzfahrzeuge sowie die EDAG – der weltweit größte unabhängige Entwicklungspartner für Mobilitätskonzepte und -lösungen.
Die Aspekte der E-Mobilität und alternativen Energien hat MOSOLF eingebettet in ein ressourceneffizientes und nachhaltiges Gesamtkonzept. Das soll zum einen entsprechendes Know-how für die Liefer- und Versorgungsketten von morgen ermitteln, zum anderen will das Unternehmen seinen aktiven Klimaschutz verbessern. Dass sich beides rechnet, davon ist man bei MOSOLF überzeugt. Schließlich fließen alle Ergebnisse in entsprechende marktfähige Lösungen ein.
Vor kurzem hat MOSOLF erstmals eine Emissionsbilanz aufgestellt. Auf deren Grundlage kümmert sich das Unternehmen verstärkt um die CO2-Reduzierung, z.B. durch die Verlagerung von Verkehren auf die Schiene, die Vermeidung unnötiger Verkehre sowie durch den Einsatz emissionsarmer LKW (EURO 5). MOSOLF hat seinen ohnehin schon umweltfreundlichen und nach DIN EN ISO 14001 zertifizierten Standorten einen strengen Kurs hin zu „Green Terminals“ verordnet. Durch die Sofortmaßnahmen und verschiedene geplante Investitionen in Millionenhöhe sollen z. B. der Verbrauch von Heizwärme, Elektrizität und Wasser sowie der Anfall von Müll gesenkt werden.
„Regenerative Energien und die Automobillogistik gehören meiner Meinung nach in einen direkten kausalen Zusammenhang. Die alternativen Energiekonzepte werden kommen und das wird ohne Frage zu alternativen Verkehrskonzepten führen. Damit wird sich unser Geschäft verändern, d. h. die Liefer- und Versorgungsketten und unser Netzwerk werden anders aussehen müssen. Getreu dem Motto „Fortschritt ist bei MOSOLF Tradition“ wollen wir uns deshalb schon vorher orientieren, wie das aussehen kann und welche Chancen sich daraus ergeben. Wir müssen rechtzeitig entscheiden, wie wir uns bei den Kernkompetenzen positionieren wollen. Mit dieser nach vorne gerichteten Strategie sind wir bislang gut gefahren, d.h. kontinuierlich gewachsen und als familiengeführtes Unternehmen unabhängig geblieben. Das wollen wir fortsetzen und zwar entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, so Dr. Jörg Mosolf, Vorsitzender der Geschäftsleitung der MOSOLF-Gruppe.


