20.12.2011 - 14:30 Uhr

MOSOLF baut e-mobiles Engagement aus

Stuttgart, Kirchheim unter Teck, 12. Dezember 2011 – Die Horst Mosolf GmbH & Co. KG plant ihr Engagement im Bereich der Elektromobilität im kommenden Jahr auszubauen. Neben rein strategischen Anknüpfungspunkten sieht der Systemdienstleister auch umfangreiche Potenziale in diesem Wachstumsmarkt.

Das Unternehmen setzt zudem über eine Mitgliedschaft im Bundesverband Elektromobilität ein deutliches Zeichen in punkto Zukunftstechnologien. Dazu erklärt der Geschäftsführende Gesellschafter und CEO der Mosolf-Gruppe, Dr. Jörg Mosolf: „Wir haben uns ganz bewusst für eine Mitgliedschaft in diesem Bundesverband entschieden. Die Elektromobilität erlaubt es, dass Partnerschaften und Netzwerke entstehen, die es in dieser branchenübergreifenden Form vorher nie gegeben hat. An ebensolchen strategisch wertvollen Kooperationen und Netzwerken wollen wir als Dienstleister partizipieren. Wir möchten aktiv einen Mehrwert leisten und die Elektromobilität mit auf die Straße bringen. Der Bundesverband bietet dazu eine ideale Plattform.“ Mosolf gehört mit seinem Engagement und seinem Know-how auf diesem innovativen Gebiet zu den Vorreitern seiner Branche. Für das kommende Geschäftsjahr rechnet die Unternehmensgruppe mit neuen Aufträgen, u. a. im Bereich (Fahrzeug-) Logistik und Technik. Voraussetzung dafür sind natürlich auch weiterhin eigene Investitionen und ein aktives Engagement im Markt. So soll die (Zukunfts-) Technologie zum Beispiel im eigenen Fuhrpark eingesetzt und den Mitarbeitern zugänglich gemacht werden. Dabei ist eine Integration in die betrieblichen Abläufe und Prozesse bis hin zur Erprobung im Tagesgeschäft vorgesehen. Ein wichtiger Aspekt ist in diesem Zusammenhang die Verknüpfung von Erneuerbaren Energien mit einer entsprechenden Lade-Infrastruktur für die elektrisch betriebenen Fahrzeuge. Hier hat Mosolf bereits jetzt erste Solaranlagen in eigenen Betrieben installiert und die Errichtung von Ladepunkten angestoßen. Den entscheidenden Schlüssel sieht Mosolf jedoch weiterhin in der Qualifizierung seiner Mitarbeiter: So gibt es in der Unternehmensgruppe schon ein eigenes Team für Arbeiten an Hochvoltsystemen und Fahrzeugumbauten, das bereits jetzt eine Kleinserie von 200 Elektrofahrzeugen im Auftrag eines Kunden realisiert hat.